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Kollision im Bahnhof Niebüll

Marschbahn gesperrt

Foto: Hanspeter Schwartz/Bundespolizei Der SSP wurde nach der Kollision mit einer Doppeltraktion des Sylt-Shuttles aus dem Gleis gedrückt

Niebüll.(hwi) Nichts ging mehr am Montagnachmittag auf der Marschbahn südlich des Bahnhofs Niebüll.
Nach Angaben von Bundespolizeisprecher Hanspeter Schwartz kam es gegen 14.45 Uhr zu einem Rangierunfall zwischen einem Sylt-Shuttle-Plus (SSP) und einer Doppeltraktion des DB Sylt-Shuttles auf Höhe der Autoverladung. Dabei kollidierten die beiden DB-Loks und der SSP, woraufhin Letzterer aus den Schienen sprang. Der SSP war nicht mehr fahrbereit. Bei dem Unfall waren zwei Menschen an Bord des SSP, niemand wurde verletzt. Mitarbeiter des Eisenbahnbundesamtes untersuchten den Unfall und das Technische Hilfswerk bemühte sich am Nachmittag, den Sylt-Shuttle-Plus zu bergen. Zwischen Klanxbüll und Bredstedt wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet, der Autozugverkehr war nicht betroffen. Wann der Verkehr Richtung Süden wieder freigegeben wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Frage der Ursache war am Abend noch unklar, die Ermittlungen der Bundespolizei laufen.

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