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Sozialsponsor

Thomas Röthig – Mann im Spiegel

Foto: Archiv

Geboren im Dezember 1953 in Oberhausen, erlernte Thomas Röthig den Beruf des Industriekaufmanns in einer Werkzeugfabrik. Nach Tätigkeiten in diversen Konzernen – Krupp, Ruhrkohle, Evonik und Steag – als kaufmännischer Sachbearbeiter und Administration Manager ging er 2016 in Rente. Röthig hat seit Ende 2014 einen Zweitwohnsitz auf Sylt, will mit seiner Lebenspartnerin künftig aber dauerhaft und mit Erstwohnsitz auf der Insel leben.

Thomas Röthig arbeitet im Sozialsponsoring im zweiten Jahr mit dem Sylter Spiegel eng zusammen: Im vergangenen Jahr unterstützte er die DLRG, in diesem den Tinnumer Tierpark. Näheres dazu lesen Sie auf Seite 48

Wenn ich mal abschalten möchte, dann…
… mache ich einen Strandspaziergang von Westerland nach Wenningstedt und zurück – bei jedem Wetter.
Eine Freude macht man mir mit…
… Assam-Tee und einem Stückchen Sahnetorte.
Zum Lachen bringt mich…
… ein Inspektor-Clouseau-Film mit Peter Sellers.
Nie trennen könnte ich mich von…
… meinem friesischen Teeservice.
Wert lege ich auf…
… Freundlichkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.
Gar nicht geht für mich,…
… wenn Tiere als Sachen und nicht als unsere Mitgeschöpfe betrachtet werden.
Luxus ist für mich,…
… auf dieser wunderschönen und einzigartigen Insel Sylt leben zu dürfen.
Auf die Palme bringt mich, wenn…
… in den Augen meiner Zeitgenossen die Dollar-Zeichen in den Augen blinken.
Beschreiben würde ich mich als…
… gottesfürchtiger Mensch, der nach dem Motto agiert: „Leben und leben lassen“.
Auf der Schule hätte ich gerne gelernt,…
… wie wichtig die Psychologie im gegenseitigen Miteinander ist.
Wäre ich nochmal 18, würde ich…
… Theologie studieren, um Gemeindepfarrer zu werden.
Meine Eltern haben mir den Rat mitgegeben,…
… „Hilf Dir selbst, dann wird Dir Gott helfen!“
Gerne gelebt hätte ich in der Zeit…
… 1953 bis heute, weil ich keinen Krieg erleben musste und den Aufstieg mit Wirtschaftswunder erleben durfte.
Auf der Liste der Dinge, die ich nochmal machen möchte, steht,…
… einen schönen Garten auf Sylt anzulegen und zu pflegen.
Eine Eigenschaft, die ich vor zehn Jahren noch nicht hatte, ist…
… auch mal Fünfe grade sein zu lassen.
Typischerweise männlich ist – typischerweise weiblich ist…
… Männlich: Affinität zur Technik – weiblich: Affinität zu Mode, Schöngeistigem und Ästhetik.
Das werde ich mein Leben lang nicht vergessen…
… meinen Vier-Staaten-Trip in die USA nach Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada.
Herzklopfen kriege ich,…
… wenn ich am Wochenende meine Lebensgefährtin am Bahnhof Westerland wieder in die Arme nehme.

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