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EVS warnt vor unlauteren Anrufern

Keine Daten preisgeben

Foto: Pixabay

Insel Sylt.(red/fbt) Aktuell werden Insulaner wieder verstärkt von Telefon-Werbern „attackiert“, Strom- oder Gaslieferverträge abzuschließen. Oftmals, so die Energieversorgung Sylt (EVS) in einer Pressemitteilung, kommen dann kurze Zeit später Auftragsbestätigungen für Energielieferverträge ins Haus.

Teilweise geben sich die Anrufer auch als EVS-Mitarbeiter oder als -Energieberater aus und erfragen Zählerstände oder sogar Kontoverbindungen. „Diese unzulässigen Werbeanrufe können wir leider nicht verhindern“, erläutert EVS-Vertriebsleiterin Corinna Kloth. „Entweder Sie beenden das Telefongespräch sofort oder Sie lassen sich Unterlagen zuschicken. Bitte nach Erhalt der Unterlagen nicht warten, sondern kommen Sie zu uns! Wir helfen Ihnen unkompliziert und kostenlos weiter“, so die EVS-Vertriebsleiterin.

Die Energieversorgung Sylt rät, keinesfalls persönliche Daten preiszugeben, insbesondere keine Kontodaten. Es sei sinnvoll, sich auf ein kurzes Gespräch einzulassen, dabei aber den aktiven Part zu übernehmen. Man soll fragen, so die EVS in ihrer Pressemitteilung weiter, für welches Unternehmen angerufen werde, und wer die Erlaubnis dazu erteilt haben soll. Die Chance, dass der Name aus dem Computer des Callcenters gelöscht werde, „ist dann größer, als wenn Sie einfach nur das Telefon auflegen“.

Und weiter: „Gehen Sie keinesfalls telefonisch auf die Angebote ein, sondern verlangen unbedingt schriftliche Unterlagen vom Anrufer“. Alle EVS-Mitarbeiter wiesen sich im Gegensatz zu den Telefonwerbern immer am Anfang des Gesprächs unter Nennung des Namens bzw. des Unternehmens aus, wurde betont. Betroffene werden gebeten, die Anrufe der EVS zu melden (EVS-Service-Hotline unter Telefon 04651 925925).

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